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Das Kalarkar (kalaris karn elim) [Mehrzahl: Kalarkari], auch Freudenbringer genannt, ist eine äußerst seltene Pflanze aus der Familie der Elim-Gewächse, die sowohl als Heilmittel, als auch als Droge genutzt wird, wobei kaum jemand auf Simile von ihrem Nutzen weiß.

Beschreibung Bearbeiten

Kalarkar.jpg

Das Kalarkar ist eine ausdauernde, krautige Pflanze, die nur sehr weit oben in den Bergen, bevorzugt direkt an der Schneegrenze wächst. Die Wuchshöhe beträgt zwischen 20 und 40 cm, wobei die ledrigen Blätter kürzer sind als die an hohen Stielen sitzenden Blütenkelche. Obwohl sich die Kalarkari mit ihren, pro Stängel drei, kleinen gelb-braunen Blüten und den schwarzgrünen Laubblättern an dem gleichfarbigen Stiel deutlich von der oft schneebedeckten Umgebung abheben, werden sie von kaum einer Kreatur angerührt, weil sie weder einen angenehmen Geruch verbreiten, noch sehr ansehnlich und außerdem von bitterem und abstoßendem Geschmack sind.

Vorkommen Bearbeiten

Kalarkari kommen vor allem auf Nirain und Klingensee vor, nur sehr wenige Exemplare wurden jemals auf Kreafal gesehen, hingegen kein einziges auf Marwena. Die Eisenspitze ist der Berg mit der höchsten Bepflanzungsdichte, von etwa fünfzehn Pflanzen pro Quadratkilometer.

Vor allem auf hohen Gebirgen und nur an Schneegrenzen ist Kalarkar verbreitet, es wächst auf sehr nährstoffarmen Boden und kann auch an steilen Abhängen und Klippen zu finden sein. Oft zeigt Kalarkar außerdem die Nähe einer winzigen, für Menschen nicht wahrnehmbare Ätherquelle an.

Verwendung Bearbeiten

Kalarkar ist ein wirksames Antidot gegen viele Gifte, welches diese bindet und so neutralisiert. Obwohl es schnell und effektiv wirkt, ist die Einnahme mit Vorsicht zu handhaben, da eine Überdosis zwar das ursprüngliche Gift neutralisiert, jedoch selbst zu geröteter Haut, Atemlähmung und Herzrasen, sowie einem plötzlichen Tod durch das Platzen der Hauptschlagader führen kann.

Zusammen mit Oinum wird Kalarkar oft als Glückseligkeit verleihende, schmerzlindernde und Selbstbewusstseins-steigernde Droge, die sogenannte Kaloi, genutzt, die durch ihre potentielle Toxizität aber in vielen Städten Similes verboten ist.

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