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Rassen auf Simile Bearbeiten

Alben Bearbeiten

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Grei Bearbeiten

Die Grei sind eine eigentlich recht friedliche Rasse. Ihre Haut wird meist von Grautönen dominiert, kann aber durchaus auch in Schwarz oder Weiß übergehen. Die Haarfarbe ist unterschiedlich und kommt stark auf die Umgebung an, in der der Grei geboren wird. Ihre Augenfarben sind meist sehr auffällig und schwach leuchtend. Sie besitzen ein zweites Paar Augenlider, welches sie zuklappen können, um von der normalen Sicht auf eine Wärme-Sicht zu wechseln. Sie besitzen kleine aber gebogene und äußerst kräftige Krallen an Händen und Füssen. Ihre Nase ist meist wie eine kleine Schnauze geformt was aber von Grei zu Grei variieren kann in Form und Größe. Sie besitzen lange Ohren, die an Tiere erinnern. Die Knochen der Grei sind sehr weich und dehnbar, aber weisen dennoch eine solide Stabilität auf. Durch ihre Biegsamkeit sind ihre Knochen fast nicht zu brechen. Die meisten Grei leben zurückgezogen in Wäldern in kleinen Siedlungen. Dennoch sind die Grei sehr erfinderisch und auch künstlerisch veranlagt. Die meisten Grei verehren Mehctor als ihre Gottheit oder den Urvater. Im Glauben der Grei ist Mehctor ein großer schwarzer Einhornhengst, dessen feuriger Hufschlag Funken schlug als er die Erde formte. Diese Funken so glauben die Grei waren die ersten Lebenden Wesen - darunter die Grei.

Menschen Bearbeiten

Die Menschen gehören seit jeher zu den wohl dominierensten Völkern der Welt. In dem einen Ort sind sie mehr verteilt, in dem anderen weniger; dennoch findet man sie überall vor. Auf Grund ihrer Vergangenheit sind sie sehr anpassungsfähig und können sich in den grünen Regionen, steinigen Geländen oder auch den nördlichen Teilen der Welt niederlassen.Ihre Arbeit reicht von einfachen Bauern, bis hin zu großen Rittern im Dienste der Könige. Auftreten tun sie in verschiedenen Arten, doch allgemein kann man sagen, dass sie eine ausgewachsene Körpergröße von 1,50 m bis über 2m erreichen können. Die Hauttönung hängt von der Region ab; findet man in den nördlichen Gebieten eher die kalten Temperaturen, so ist die Hautfarbe der dort ansässigen Menschen heller. Anders ist dies bei den Menschen, die Teile der Wüste bewohnen. Auch ihre Haarfarbe und Länge kann vollkommen verschieden sein; tragen die einen ihre Haare lang, so sind sie bei machen sehr kurz geschnitten. Eines haben allerdings alle Menschen gemeinsam; im Laufe der Zeit verlieren sie ihre Kopfbehaarung. Bei manchen von ihnen fängt es früher an, sodass es auch glatzköpfige Personen gibt, andere tragen bis ins hohe Alter ihre Haarpracht, sodass sie lange Freude daran haben. Ihr Körperbau ist je nach Art ihrer Vergangenheit unterschiedlich: Menschen, die schon früh an die harte Arbeit gewöhnt wurden, haben einen athletischen Körper; Personen, die sich hingegen eher bedienen lassen und nur selten etwas tun, setzen schon mal eine kleine Fettschicht an. Allgemein gesehen reicht ihre Figur von extrem sportlich über schlaksig, bis hin zu einer eher dicken Statur. Die Waffen der Menschen sind sehr umfangreich, jedoch haben sie eine Schwäche. Nur mit viel Mühe und einem sehr langen Training kann ein normaler Mensch Zauber lernen und diese auch anwenden. Tatsächlich gibt es heutzutage nur noch eine handvoll Menschen, die Magie anwenden können. Ebenfalls sind sie im Umgang mit dem Bogen noch lange nicht so perfekt, wie ihre „Nachbarn“ die Elfen, dennoch beherrschen sie dem Umgang mit dieser Waffe. Nahezu perfekt sind sie allerdings im Umgang mit jeglicher Art von Schwertern; solange man es sie gelehrt hat. Sei es nun ein Zweihänder oder ein normales Langschwert, die Menschen können sie führen. Eine der größten Rollen im Leben eines Mensche spielt jedoch ihr Glaube. Die Menschen haben unzählige Götter und in jedem Kulturkreis verehrt man andere dieser erwürdigen Wesen.

Mondreiter Bearbeiten

Wenn man sich Nachts beobachtet fühlt , dennoch nichts hört und man leuchtende Schatten sehen kann, dann ist mit Sicherheit eines der unbekanntesten Wesen unterwegs. Die Mondreiter kennt heutzutage kaum einer mehr. Das einst große Volk hat sich im Wandel der Zeit stark dezimiert.
Nicht etwa weil man sie ausrottete, im Gegenteil, das Volk der Mondreiter war stark. Der Mond entfernte sich mit den Jahren immer weiter vom Planeten und so wurde seine Kraft schwächer. Heute kann nur noch ein jenes Kind der Mondreiter die Kraft des Mondes beziehen, wenn es in einer Vollmondnacht geboren wird.
Nachts färbt sich ihr Haar Hell, ihre Fähigkeiten sind Lautlosigkeit, Schnelligkeit und Stärke, je voller der Mond, desto stärker werden die Wesen der Nacht.
Jeder Mondreiter findet im Alter zwischen 8 und 10 Jahren das Pferd, welches perfekt auf ihn zugeschnitten ist und ein Leben lang an seiner Seite steht.

Nöck Bearbeiten

Der Neck, auch Nix, Nöck, Wasserneck oder Flussmann bezeichnet, bewacht die Furten an Flüssen und lebt in Seen, Teichen, Quellen oder Brunnen. Ihnen wird nachgesagt, dass sie junge Mädchen mit Harfenklängen verführen und in ihr Unterwasserreich locken. Ältere Sagen schildern den Neck nicht nur als grausam oder mit eher bösem Charakter, sondern lediglich als launisch und wechselhaft, wie das Element Wasser. Flussmännern wird nachgesagt, dass sie Stürme entfesseln können, aber auch Menschen vor der Gefahr des Ertrinkens warnen. Menschen können sie das „Elbenköniglied“ beibringen. In einigen Regionen lockt der Wassermann die Menschen durch Geschenke an, zieht sie dann ins Wasser (meist in Teiche oder Tümpel) und hält dort ihre Seelen gefangen (in einigen Sagen unter Töpfen). Oft sind es junge Mädchen, die er raubt.

Terani Bearbeiten

Die Terani sind ein uraltes Volk von animalischen Wesen, geboren in den Spiritforests auf dem Rücken einer Löwenschildkröte. Im Grunde sind sie selber eine Art Spirits die jedoch ihre geistliche Form verloren haben beim Eintritt in diese Welt. Sich dessen aber bewusst streben sie nach Harmonie und Balance zwischen Licht und Dunkelheit, Physischer Welt und der Welt der Spirits. 
Die meisten Terani haben einen Menschlichen Körperbau sowie Animalische Pfoten, Hände, Schwänze und Ohren. Terani leben ungeheuer lange aufgrund ihrer Spirit-Abstammung. Der älteste Terani, der zurzeit noch lebt ist 1240 Jahre alt und gilt als Meister der Elemente. Das Volk der Terani verehrt Raava den Spirits des Lichts. Sobald ein Terani sein 20. Lebensjahr erreicht ist es ihm vorgegeben zum Kopf der Löwenschildkröte Tensing-Se zu klettern. Dort erhält jeder Terani seinen Elementarstab. Diese Stäbe sind von der uralten Energie der Vier Elementspirits durchdrungen und erlauben es den Terani so diese Elemente zu 'Benden'. Die vier Elemente sind: Erde, Feuer, Luft, Wasser (sowie bei tieferem Studium Unterformen davon). Nur sehr wenige Terani wagen sich aus dem Schutz von Tensing-Se und durchstreifen die Welt. Die wenigen die es doch wagen werden teils missmutig betrachtet. Die Terani liegen seit jeher in Feindschaft mit den Serengi, welche den Spirit der Dunkelheit verehren: Vaatu.

Serengi Bearbeiten

Die Serengi sind vom Aussehen her sehr ähnlich wie ihre Verwandten die Terani. Sie sind aber eher mit schuppigen Gliedmaßen ausgestattet und sind allgemein sehr aggressiv. Die Serengi sind Spirits, die von Vaatu, dem Spirit der Dunkelheit besessen sind und streben nur nach Chaos und Dunkelheit. Sie haben beim Eintritt in diese Welt ebenfalls ihre Spirit Körper verloren. Die Serengi besiedeln einen kleinen Teil von Tensing-Se der keinerlei Anschluss nach außen zulässt. Immer unter der Bewachung der Terani lehnen sie sich immer wieder aufs Neue gegen jene auf und versuchen auszubrechen. Die Serengi haben einen eigenen Weg gefunden sich Elementarstäbe zu besorgen, welche aber meist nur eines oder zwei Elemente beinhalten. Dennoch sind sie aggressive Kämpfer und bereiten den Terani stehts aufs neue Ärger. Alle Serengi verehren Vaatu als ihren Gott.

Tensing-Se Bearbeiten

Tensing-Se ist eine uralte Löwenschildkröte. Dieses Wesen schwimmt schon seit der Entstehung der Welt selbst in ihren Gewässern umher. So sagen es die Legenden jedenfalls. Der gigantische Panzer von Tensing-Se bietet eine kleine eigene Welt in welcher Spirits, Terani und Serengi nebeneinander leben. Hohe Berge und ausgedehnte Wälder, Felder , Flüsse und Seen, Höhlen und Wasserfälle findet man dort. Gemütlich und immer ihrer Nase folgend durchstreift Tensing-Se die Gewässer von Simile. Ausserdem ist es seine Aufgabe die Völke rauf ihm vor Unheil zu schützen. Tensing-Se hat die Kraft die Energie der ersten Elementaren Spirits zu erzeugen und in Stäbe zu bannen.

Wendigo Bearbeiten

Die Wendigo sind nordische Wesen, die für ihre Grausamkeit und Vorliebe für Menschenfleisch bekannt sind. Einige Menschen glauben sogar, dass jeder, der Menschenfleisch isst, selbst zum Wendigo wird und für immer von einem unstillbaren Hunger auf Menschenfleisch gequält wird. Wendigos leben bevorzugt in Wäldern. Ein Wendigo kann seine Gestalt wandeln und besitzt daher eine menschliche Form, in der sie nur an ihren roten Augen erkennbar sind, und eine Wendigo-Form. Ein anderes Wesen kann auf vier verschiedene Arten zu einem Wendigo werden: 1. Verzehr von Menschenfleisch, 2. ein Verwandlungsritual, 3. Von einem Wendigo im Wald angegriffen werden, 4. Davon träumen, selbst ein Wendigo zu sein.

Humanoide Pflanzen Bearbeiten

Die humanoiden Pflanzen sind eine der ältesten Rassen der Welt. Früher zahlreich vertreten, gibt es heute nur noch wenige von ihnen, und außer den Bäumen treten sie nie in Erscheinung, auch diese nur selten. Sie entstehen in den Herzen der Wälder. Dort bleiben sie meist auch. Für eine gewisse Zeit nach ihrem Keimen sind sie fest im Boden verwurzelt, doch wenn sie ausgewachsen sind, können sie sich lösen und sich auf den Weg machen. Das ist meistens um ihr dreißigstes Lebensjahr herum.
Sie bleiben jedoch größtenteils unter sich, und in der Welt Herumwandelnde sind Ausnahmen. Die humanoiden Pflanzen haben eine lange Lebensspanne, und selbst wenn sie sehr alt sind (mehrere hundert Jahre, das unterscheidet sich aber je nach 'Person'), sterben sie nicht im eigentlichen Sinne. Meist wachsen sie wieder an ihrem ursprünglichen Standort fest, hören auf zu sprechen und werden fast zu richtigen Pflanzen. Nur sehr, sehr selten nehmen sie noch an ihrer Umwelt teil.
Humanoide Pflanzen können auch so kaum getötet werden. Wenn sie zerfetzt sind, findet sich meist noch irgendwie ihr Sproß, aus dem sie wieder neu wachsen können. Auch abgerissene Gliedmaßen wachsen wieder nach. Generell können sie ihren Körper und anderes pflanzliches Material kontrollieren und auch Pflanzen erschaffen. Die einzige sichere Methode eine humanoide Pflanze vollständig zu vernichten ist Feuer, oder ihren Sproß explizit in den Überresten zu suchen und zu zerstören.

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